"Chicken, Chutney, Currywurst"

Jedes Jahr kochen 20 Engagierte des SkF (Ehrenamtskoordination) und des SKM Rheydt (Integrationsagentur) im Rahmen der interkulturellen Woche und der Woche des bĂĽrgerschaftlichen Engagements. 

 

  

 

 

Zugewanderte MitbĂĽrgerInnen zeigen Ehrenamtlichen und Interessierten, wie landestypische Gerichte zubereitet werden. 2017 präsentierten Köchinnen und Köche aus Afghanistan, Syrien, Ghana und Indien ihre KĂĽche! 

 

 

 

 

 

Alle schnibbeln, würzen, rühren und braten mit und der Satz, dass viele Köche den Brei verderben, trifft hier ganz und gar nicht zu. Im Gegenteil - das gemeinsame Zubereiten und Genießen macht Spaß und neugierig auf die Geschichten der Anderen. Integration - ganz lecker!

10 Gebote gegen Wohnungslosigkeit – Auch für Frauen verschärft sich die Wohnungsarmut

Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) unterstĂĽtzt die Aktion der Katholischen Bundesarbeits-gemeinschaft Wohnungslosenhilfe (KAG W) und weist auf ein erhöhtes Risiko von Frauen hin, wohnungslos zu werden.

 

Dortmund/Berlin, 08.09.2017. Mit Sorge weist der SkF darauf hin, dass Wohnungslosigkeit immer mehr Menschen betrifft. Besonders alarmierend ist fĂĽr den Frauen-wohlfahrtsverband, dass vermehrt Frauen keinen angemessenen und bezahlbaren Wohnraum finden. Nach einer Prognose der freien Wohlfahrtsverbände werden im Jahr 2018 ĂĽber 160.000 Frauen in Deutschland obdachlos sein. 

Es trifft Frauen in sehr unter-schiedlichen Lebenssituationen. Selbst Frauen, die in einem sozialversicherungs-pflichtigen Arbeitsverhältnis stehen, erzielen nicht selten ein zu geringes Einkommen, um eine Wohnung, besonders in Ballungsräumen, finanzieren zu können. 

Häufig sind Frauen aufgrund der Kinderversorgung und wegen zu geringer Betreuungsangebote in Teilzeit oder in Minijobs beschäftigt. Zudem verdienen Frauen in schlecht bezahlten Branchen oft zu wenig. Besonders ältere Frauen, die ihr Leben lang unter diesen Bedingungen gearbeitet haben oder lange Erwerbs-unterbrechungen hatten, erhalten kleine Renten, die zu Armut und Obdachlosigkeit fĂĽhren.

„Empörend!“ Da sind sich SkF Bundesvorsitzende Dr. Anke Klaus und die Berliner SkF Chefin Dagmar Löttgen einig. Daher unterstĂĽtzen sie als Mitgliedsverband in der KAG W die Aktion „10 Gebote gegen Wohnungslosigkeit“. Der SkF fordert, dass sich der neue Bundestag fĂĽr die Bekämpfung von Wohnungsnot einsetzt. Die bestehenden Hilfen mĂĽssen besonders fĂĽr ältere Frauen ausgebaut werden. Zudem mĂĽssen politische MaĂźnahmen entwickelt werden, mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. „Es muss alles daran gesetzt werden, dass Frauen nicht so oft von Armut bedroht sind“, betont SkF Bundesvorsitzende Dr. Anke Klaus. „Die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, auch fĂĽr Alleinerziehende und die bessere Bezahlung der Berufe in Pflege und Erziehung sowie in vielen Dienstleitungsbranchen sind dringend notwendig.“ 

Es ist nicht hinnehmbar, dass Frauen trotz Kindererziehung, Pflege von Angehörigen und Teilzeitjobs Angst haben mĂĽssen, auf der StraĂźe zu landen“, verdeutlicht Dagmar Löttgen, SkF Vorsitzende in Berlin. „Besonders aus unserer Erfahrung in Berlin heraus wissen wir von vielen dieser Fälle und rufen die Politik auf, entschieden zu handeln.“

Der SkF unterstĂĽtzt mit rund 10.000 Mitgliedern und 9.000 Ehrenamtlichen sowie 6.500 beruflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in bundesweit 143 Ortsvereinen Frauen, Kinder, Jugendliche und Familien, die in ihrer aktuellen Lebenssituation auf Beratung oder Hilfe angewiesen sind. Sein Angebot umfasst u. a. 120 Schwangerschaftsberatungsstellen, 91 Betreuungsvereine, 38 Frauenhäuser, 36 Kindertageseinrichtungen, 34 Mutter-Kind-Einrichtungen, 31 Dienste der Kinder-tagespflege sowie 22 Adoptions- und 35 Pflegekinderdienste. Der SkF ist Mitglied im Deutschen Caritasverband.

Flyer zur Kampagne hier zum Download

 

Familienpaten sind gefragt, weil sie viel Positives bewirken

Rheinische Post vom 30. August 2017 

(gap) Mit kleinen Kindern geraten die Nächte häufig zu kurz – und wenn diese dann auch tagsĂĽber ständig Aufmerksamkeit einfordern, wĂĽnschen sich viele Alleinerziehende und junge Eltern Entlastung. Doch der Wunsch bleibt meist unerfĂĽllt, wenn nicht gerade GroĂźeltern oder gute Freunde in der Nähe wohnen. 

In solchen Fällen hilft der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) mit seinen Familienpaten Familien mit....Weiterlesen

Treffen der Familienpatinnen mit den SkF-Koordinatorinnen Antje Rometsch und Sonja Schofenberg

Kunst im Jugendhaus Am Steinberg

Vom 14. bis 18.08.2017 war im Rahmen des Sommerferienprogramms der Spanische KĂĽnstler Javier Lando Blanco zu Gast im Jugendhaus. 

Mit zahlreichen SprĂĽhdosen ausgestattet hieĂź es in der Woche das Jugendhaus zu verschönern.  In verschiedenen Workshops wurde gemeinsam mit insgesamt 50 Kindern und Jugendlichen das Haus verschönert. 

Mit groĂźer Begeisterung gestalteten die Kinder und Jugendlichen gemeinsam mit Javier zu den Themen Kinderrechte, Technik, Sport und Natur zahlreiche Wände im Haus. Selbst das BĂĽro der GeschäftsfĂĽhrerin Birgit Kaatz konnte mit einer gesprĂĽhten Variante des SkF-Logos verschönert werden. 

Zum Abschluss der Aktion konnten die Kinder und Jugendlichen noch eine eigene Leinwand in Graffiti Technik gestalten. Eine unvergessliche Woche ging sehr schnell vorbei, doch die Planungen fĂĽr eine Neuauflage im kommenden Jahr laufen schon.

Eröffnung der Jugendwohngemeinschaft am Metzenweg

BĂĽrgermeister spendiert FrĂĽhstĂĽck zum Einzug

Die Vorsitzende des Vereins „SkF – Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Mönchengladbach“, Notburga Gripekoven, musste viele Hände schĂĽtteln. Viele Gäste waren gekommen, um am Metzenweg den Erweiterungsbau des „Jugendhaus Am Steinberg“ zu eröffnen. 

Im Neubau, der ĂĽber drei Wohnetagen errichtet wurde, finden 11 Jugendliche zusammen mit den pädagogischen Fachkräften und einer Hauswirtschafterin eine neue Unterkunft. Diese Jugendwohngemeinschaft bietet eine spezielle Wohnform fĂĽr Jugendliche, die aus unterschiedlichsten GrĂĽnden und daraus resultierenden Bedarfen nicht mehr im elterlichen Haushalt verbleiben können. In enger Abstimmung mit dem Jugendamt wurde das Haus konzipiert, worauf die Vorsitzende Gripekoven in ihrer BegrĂĽĂźungsrede hinwies: „Im engen Kontakt mit Ihnen erarbeiten wir unsere Konzepte und können so den jungen Menschen die UnterstĂĽtzung geben, die sie zum Erlernen des eigenständigen Lebens nötig brauchen“, was Jugendamtsleiter Reinhold Steins sichtlich erfreut zur Kenntnis nahm. 

Doch damit nicht genug, denn auch Dirk Wermelskirchen, Einrichtungsleiter des „Jugendhaus Am Steinberg“, geht in seiner Eröffnungsrede auf die gute Kooperation mit dem Jugendamt ein. Ăśberhaupt scheint die Zusammenarbeit mit der Stadt bestens zu funktionieren. „Seit vielen Jahren ist der SkF ein zuverlässiger Partner der Stadt Mönchengladbach“, meint BĂĽrgermeister Michael Schroeren in seiner Ansprache und fĂĽgt noch ein „Ich bin froh, dass uns ein solch kompetenter Partner zur Seite steht“ hinzu. 

Am Wochenende werden die Jugendlichen einziehen, entweder in ihre Zimmer oder in die zwei Trainingswohnungen mit eigener Kochnische, wo sie speziell auf ein selbstständiges Leben vorbereitet werden. Sie werden ein angenehm freundlich und gleichzeitig modern eingerichtetes Haus vorfinden, dem sie dann zusätzlich ihren eigenen Geschmacksstempel aufdrĂĽcken können. Noch sind die Wände der Zimmer größtenteils kahl, bald werden hier die Stars vom Nordpark, aus Jugendserien oder aus der Musikszene vom Poster lächeln. 

Und lächelnd empfangen wird wohl auch der erste Gast des Hauses werden, denn Bürgermeister Michael Schroeren versprach vor allen Anwesenden: „Den Jugendlichen des Neubaus spendiere ich ein Frühstück, zu dem ich gerne dazu kommen werde!“

Frauenwahlrecht war ein guter Anfang

Agnes Neuhaus machte sich bereits seit Ende der 1890er Jahre fĂĽr Frauen stark und zog als eine der ersten Frauen Deutschlands 1919 in die Nationalversammlung ein.

8. März 2017: SkF fĂĽr mehr Gleichstellung von Frauen und Männer 

Anlässlich des heutigen Internationalen Frauentages kritisiert der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF), dass die Gleichstellung von Frauen und Männern noch nicht verwirklicht ist. Der SkF ermutigt Frauen, sich selbstbewusst politisch fĂĽr eine Verbesserung einzusetzen. Aus Sicht des Frauenwohlfahrtsverbandes können gerechtere Lohnbewertungen in den sogenannten Frauenberufen, bessere Betreuungsangebote fĂĽr Kinder und die Abschaffung von Minijobs dazu beitragen, die aktuell 22%ige LohnlĂĽcke zu reduzieren. Hier gilt es, sich zusammen zu schlieĂźen und gemeinsam mit Verbänden und Parteien fĂĽr die Gleichstellung einzutreten. „Gleichstellung ist ein deutliches Merkmal von Demokratie, Freiheit und MenschenwĂĽrde“, so SkF BundesgeschäftsfĂĽhrerin Renate Jachmann-Willmer, „auch fĂĽr ihr Wahlrecht mussten Frauen lange kämpfen. Es ist erst knapp 100 Jahre her, dass Frauen in Deutschland wählen dĂĽrfen und gewählt werden können.“ Eine der ersten Frauen, die 1919 in die Nationalversammlung einzog, war die Zentrumspolitikerin und GrĂĽnderin des SkF, Agnes Neuhaus. Damals waren unter den insgesamt 423 Abgeordneten 37 Frauen. Agnes Neuhaus engagierte sich bei ihrer Wahl in die Nationalversammlung schon seit ĂĽber zwei Jahrzehnten stark in der FĂĽrsorge und grĂĽndete 1899 den Verein vom guten Hirten, aus dem der SkF entstand. 

Das Frauenwahlrecht, das fĂĽr uns heute so selbstverständlich ist, musste sich gegen viele Vorurteile von Männern und auch von Frauen durchsetzen. Frauen wurde etwa verminderte Intelligenz und eine „natĂĽrliche" Bestimmung fĂĽr den privaten, häuslichen Bereich zugeschrieben. Aus ihrem Engagement fĂĽr die Gefährdetenhilfe und die JugendfĂĽrsorge heraus erkannte Agnes Neuhaus: „Ebenso gut wie in der Familie gehören Mann und Frau in die Politik – nein, dass ist kein Vergleich, das ist aus der Not und aus dem Leben geborene Wirklichkeit“. 

Heute setzt sich der SkF mit seinen bundesweit 143 Ortsvereinen dafĂĽr ein, dass in Not geratende Frauen und Kinder bestmöglich unterstĂĽtzt werden und die Gleichstellung von Frauen und Männer in der Gesellschaft Realität wird. 

 

Zeichen gegen Gewalt an Frauen

Burkhard Wingerath, Leiter der Stadtsparkassen-Geschäftsstelle Alter Markt sagt es schon zu Beginn des Gesprächs deutlich: „Der Sozialdienst katholischer Frauen e. V. ist kein 08/15-Kunde fĂĽr uns, denn dieser Verein hat einen wichtigen Auftrag zu erfĂĽllen“. Eigentlich hat der SkF mehrere Aufträge zu erfĂĽllen, nämlich unter anderem in der Kinder- und Jugendhilfe, Hilfen fĂĽr Familien oder Adoptions- und Pflegekindervermittlung. 

Aber der genannte Auftrag, den die Stadtsparkasse Mönchengladbach diesmal mit 3.000 Euro aus dem PS-Sparen unterstĂĽtzt, besteht in der Arbeit des Frauenhauses. Dieses bietet eine geschĂĽtzte und sichere Unterkunft fĂĽr Frauen und ihre Kinder und verhindert somit weitere Bedrohungen und Verfolgung durch den Täter. Hier wurde Burkhard Wingerath von der Leiterin des Frauenhauses, Larissa BĂĽchel, zusammen mit der SkF-GeschäftsfĂĽhrerin Birgit Kaatz zur ScheckĂĽbergabe empfangen. „Wir werden mit der Spende weitere Wen-Do-Kurse fĂĽr die Bewohnerinnen des Frauenhauses finanzieren können“, freut sich BĂĽchel ĂĽber die Zuwendung der Stadtsparkasse. 

Wen-Do entspringt der feministischen Bewegung der USA und ist eine Form der Selbstverteidigung beziehungsweise Selbstbehauptung fĂĽr Frauen und Mädchen. Der Name ist eine Wortneuschöpfung aus „Wen“, einer AbkĂĽrzung fĂĽr das englische women (Frauen), und „Do“, japanisch fĂĽr Weg und bedeutet also „Weg der Frauen“. Dabei geht es darum, dass die Teilnehmerinnen durch dieses Präventionsprogramm ihre Stärken entdecken und auch ĂĽben, selbstverständlich „Nein“ zu sagen. 

Birgit Kaatz hat den Erfolg des letzten Kurses hautnah erleben können: „Ich habe die Teilnehmerinnen im Raum neben meinem Büro trainieren gehört. Sie wurden im Verlauf des Seminars immer lauter, immer selbstsicherer.“ Die Frauen und Mädchen erkennen mit Wen-Do ihren Selbstwert und werden somit aus der Opferrolle geführt. „Viele Frauen fragen sich nach erfolgter Gewalt, welchen Anlass sie dazu gegeben haben“, erklärt Larissa Büchel.
Am 25. November war Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen, „da möchten wir mit der Spende ein deutliches Zeichen setzen“, meint Burkhard Wingerath. 

 

Start der Aktion „Sicherheit für Kinder“

Der SkF - Sozialdienst katholischer Frauen hat die Aktion „Sicherheit für Kinder“ gestartet. Dabei wurden alle Kinder und Jugendliche, die beim SkF im Jugendhaus am Steinberg leben und von dort aus ihren Schulweg starten, mit Reflektoren ausgestattet. Unterstützt wurden sie vom Verein „Kids in MG“, der die Materialien zur Verfügung gestellt hat. „Der Schulweg soll mit den Reflektoren an Schultasche und Kleidung für Kinder und Jugendliche sicherer werden. Sie werden besser erkannt, so dass die passive Sicherheit erhöht wird“, erklärt Birgit Richters, Leiterin Soziale Dienste.

SkF-Portrait in der Rheinischen Post

Der Weltkindertag am 20. September 2016 steht unter dem Motto "Kindern ein Zuhause geben". Viele Kinder des SkF malten dazu ihre Vorstellungen von einem Zuhause. Dies nahm die Rheinische Post zum Anlass, nicht nur die Bilder, sondern auch die Arbeit des SkF ausfĂĽhrlich vorzustellen. Hier geht´s zum Artikel.

 

Info-Tage im Rheydter Karstadt-Haus

Zusammen mit dem SkF Krefeld, vertreten durch seine Geschäftsführerin Tanja Himer begrüßte "unsere" Geschäftsführerin Birgit Kaatz am Samstag, 10. September 2016 die Besucherinnen und Besucher am Info-Stand im Karstadt-Foyer. Der SkF Krefeld hatte neben einem Geldbetrag diesen Stand bei einem bundesweiten Karstadt-Preisausschreiben gewonnen und da es in Krefeld kein Karstadt gibt, schlossen sich die beiden SkF-Ortsvereine mal eben zusammen und präsentierten sich am Stand gemeinsam. Dies wiederholt sich am Samstag, 17. September sowie am 18. und 19. November. Wenn Sie mehr über die Arbeit des SkF Mönchengladbach erfahren möchten, laden wir Sie herzlich zu unserem Stand ein!

 

SkF zu Besuch bei GĂĽlistan YĂĽksel

Zu einem fachlichen Austausch lud Gülistan Yüksel im Rahmen ihrer Sommergespräche den Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Mönchen-gladbach ein. Dafür besuchten sie in ihrem Rheydter Bürgerbüro die Geschäftsführerin Birgit Kaatz sowie die Leiterin der Sozialen Dienste Frau Birgit Richters.

Yüksel informierte sich über die Arbeit des SkF in Mönchengladbach und tauschte sich über bevorstehende Gesetzesvorhaben aus. „Für meine Arbeit als Bundestagsabge-ordnete ist es mir besonders wichtig zu wissen, wie die Arbeit vor Ort funktioniert. Der SkF leistet für Mönchengladbach einen wichtigen Beitrag an Hilfs- und Beratungs-angeboten, von Schwangerschaftsberatung über die Erziehungsbeistandschaft bis zum Jugendhaus am Steinberg“, so Yüksel.

Bei dem Austausch ging es aber auch um künftige Gesetzesvorhaben, wie das geplante Lohngerechtigkeitsgesetz, oder auch die bevorstehende Reform des Mutterschutzes, für die Yüksel die zuständige Berichterstatterin der SPD-Bundes-tagsfraktion ist. „Gespräche mit Fachleuten unterstützen mich in meiner Arbeit im Familienausschuss, denn das Wissen aus der Praxis ist für politische Entscheidungen unabdingbar“, so Yüksel abschließend.