Herzlich willkommen beim SkF Mönchengladbach!

Der SkF Mönchengladbach nimmt mit seinen Einrichtungen und Beratungsangeboten für Frauen, Familien und Kinder eine wichtige Rolle für die Hilfebedürftigen in unserer Stadt ein. Unabhängig von Konfession und Nationalität – und natürlich kostenlos.

„Da sein, Leben helfen.“ – Diesem Leitsatz widmet sich der SkF, der Sozialdienst katholischer Frauen seit ĂĽber 110 Jahren. Es war das Jahr 1906, als der von Franz Brandts mitgegrĂĽndete „Volksverein fĂĽr das katholische Deutschland“ Mönchengladbach zu einem Synonym fĂĽr christliche Sozialreform machte. In dieser Zeit beschlieĂźt eine Gruppe hilfsbereiter Frauen den frauenspezifischen Notlagen der Stadt durch die GrĂĽndung eines Mönchengladbacher Ortsvereins im Verband des „SkF - Sozialdienst katholischer Frauen“ zu begegnen. 

Was das heute konkret bedeutet, stellen wir Ihnen auf diesen Seiten vor. Selbstverständlich stehen wir Ihnen darüber hinaus für weitere Auskünfte auch stets persönlich zur Verfügung. Wenden Sie sich an die jeweilige Beratungsstelle oder an unsere Zentrale, die Ihnen gern weiter hilft!

 

 

A K T U E L L E S

 

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#frauenwollenmehr

In den zurückliegenden Monaten wurde deutlich, wie stark gerade Frauen und Kinder von den Auswirkungen der Pandemie betroffen sind. Sichtbar wird dies nicht nur bei den Themen Chancengleichheit für Kinder oder häusliche Gewalt.

Der SkF möchte im Vorfeld der Bundestagswahl im September die Chance nutzen, zentrale Themen seiner Arbeit in die politische Debatte einzubringen und mit Kandidatinnen und Kandidaten für den Bundestag ins Gespräch kommen.

In einer Postkartenserie formuliert der SkF Gesamtverein zentrale sozialpolitische Positionen und bringt sie plakativ zum Ausdruck. Die Postkarten werden mit einer Einladung zum Dialog an Politikerinnen und Politiker verschickt, um deutlich auf gesellschaftliche Missstände und den Handlungsbedarf seitens der Politik hinzuweisen.

Informieren Sie sich zu allen Motiven und Themen unter www.skf-zentrale.de/frauenwollenmehr/

 

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Etwas mehr Bewegung bitte!

Die Corona-Pandemie hat uns allen zugesetzt. Auch für unsere Kinder und Jugendlichen waren die vergangenen Monate mit großen Einschränkungen verbunden: Viele der gewohnten Aktivitäten konnten wir nicht oder nur sehr reduziert anbieten.

Unsere Aktion „Sommerfreizeit!“ soll Abhilfe schaffen! Mit Ihrer finanziellen Unterstützung möchten wir in den kommenden Sommerferien ein buntes und vielfältiges Aktionspaket anbieten. Wir möchten den Kindern und Jugendlichen die Action bieten, auf die sie so lange verzichten mussten!

Unser Planungsteam hat zahlreiche Angebote aus der Region eingeholt. Nun brauchen wir Ihre finanzielle Unterstützung, um die Kosten für die einzelnen Teilnehmenden so gering wie möglich zu halten. Bitte unterstützen Sie die Aktion „Sommerfreizeit!“

Geplante Aktionen

  • Workshops im Museum Abteiberg
  • Auf den Spuren alter Schmuggler in Straelen und Venlo
  • Geocaching im Naturpark Schwalm-Nette
  • Mobiles Waldlabor im Naturpark Schwalm-Nette
  • Niedrigseilparcours
  • Hochseilgarten
  • Kletterturm
  • Orientierungslauf
  • BogenschieĂźen
  • Nix wie raus! – ein Programm der Naturschutzstation Haus Wildenrath
  • Alpaka-Tag auf einem Alpakahof im Kreis Viersen
  • Ein Tag auf dem Ponyhof

Bitte überweisen Sie mit dem Stichwort „Sommerfreizeit!“ auf unser Konto:

Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Mönchengladbach
Stadtsparkasse Mönchengladbach
IBAN DE87 3105 0000 0000 0626 61
BIC MGLSDE33

Spenden an den SkF Mönchengladbach können Sie selbstverständlich steuerlich absetzen.

Wir danken Ihnen ganz herzlich fĂĽr Ihre UnterstĂĽzung! 

 

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Sorgearbeit – Who cares?

Unbezahlte Sorgearbeit, also die Betreuung und Erziehung von Kindern, Hausarbeit sowie die UnterstĂĽtzung und Pflege von Familienangehörigen, ist zwischen den Geschlechtern nicht fair verteilt. 

Nach wie vor erledigen Frauen den GroĂźteil der Tätigkeiten – und zwar täglich durchschnittlich 1,5 Stunden mehr als Männer. Der sogenannte Gender Care Gap beträgt 52 Prozent, in Paarhaushalten mit Kindern sind es sogar 83 Prozent.

Das zivilgesellschaftliche BĂĽndnis Sorgearbeit fair teilen setzt sich fĂĽr die geschlechtergerechte Verteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit ein. Weitere Informationen finden Sie unter sorgearbeit-fair-teilen.de