Unsere Geschichte

Der SkF ist ein Frauen- und Fachverband in der katholischen Kirche in Deutschland, der sich der Hilfe fĂŒr Kinder, Jugendliche, Frauen und ihre Familien in besonderen Lebenslagen widmet.  Die Orientierung an den Prinzipien von PersonalitĂ€t, SolidaritĂ€t und SubsidiaritĂ€t und das Zusammenwirken der ehrenamtlich und beruflich fĂŒr den Verein TĂ€tigen werden getragen vom Leitspruch â€žDa sein, Leben helfen“.  

1899 grĂŒndet Agnes Neuhaus in Dortmund den Verein vom Guten Hirten. Dessen vordringliches Ziel ist es, MĂ€dchen und junge Frauen aus der Prostitution zu befreien.

1903 schließen sich die bestehenden Ortsvereine in Deutschland zusammen und tragen nun den Namen „Katholischer FĂŒrsorgeverein fĂŒr MĂ€dchen, Frauen und Kinder“. 

1906 greifen in Mönchengladbach Margarethe Beeker, Maria von Elmpt, Margaretha Schiedges, Traudchen Schiedges und Angelina Thomas die Idee von Agnes Neuhaus auf und grĂŒnden den Ortsverein Mönchengladbach. Die Arbeit beginnt in einer kleinen Privatwohnung an der Kaiserstraße. Diese ZufluchtsstĂ€tte, „Luisenhaus“ genannt, bietet ledigen MĂ€dchen und ihren Kindern ein Zuhause. 

1908 erwerben die GrĂŒnderinnen, getragen von dem Gedanken „Frauen helfen Frauen“, fĂŒr ihre Arbeit ein Haus an der Fliethstraße. Dessen Leitung ĂŒbertragen sie an die Kongregation der Franziskanerinnen von Salzkotten. Am 30. Dezember wird der Ortsverein in das „Vereinsregister des Königlichen Amtsgerichts zu M. Gladbach“ eingetragen. 

1968 wird der Ortsverein in „Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Mönchengladbach“ umbenannt.